IT-Betreuung

IT-Betreuung in drei Stufen — vom Stunden-Support bis zur ausgelagerten IT-Abteilung

Unser Betreuungsmodell richtet sich an Unternehmen mit 10 bis 250 IT-Arbeitsplätzen in Nürnberg und Mittelfranken.

Ob punktueller IT-Support, Gemeinsame IT-Betreuung an der Seite Ihres internen Ansprechpartners oder die komplette IT-Abteilung als Service: Sie wählen genau die Betreuung, die zu Ihrem Unternehmen passt — und wechseln jederzeit in die nächste Stufe, wenn Ihr Bedarf wächst.

So starten wir

In drei Schritten zur passenden IT-Betreuung

Bevor wir Ihnen etwas empfehlen, wollen wir Ihre IT verstehen. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit uns gleich: mit Zuhören, Hinschauen und einem Angebot, das auf Fakten beruht.

0911 5886688ticket@hirscher.deMontag bis Freitag, 8:00 – 17:30 Uhr
  1. 01
    Schritt 1

    Erstgespräch

    Wir lernen Ihre Situation kennen. Drei Fragen stehen im Mittelpunkt:

    • Wie ist Ihre IT heute aufgestellt? Interne Ressourcen, ein externer Dienstleister – oder bislang keines von beidem?

    • Welche Lösungen sind im Einsatz? Und wo wollen Sie hin?

    • Was ist der Anlass? Entlastung Ihres Teams, ein Dienstleister-Wechsel – und was ist Ihnen dabei wichtig?

  2. 02
    Schritt 2 · Vor Ort

    IT-Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns Ihre Infrastruktur vor Ort an und erfassen sie in unserem standardisierten Aufnahmeprotokoll – 15 Bereiche, vom Serverraum bis zur Fernwartung.

    Vorhandene Dokumentation hilft uns dabei sehr – Voraussetzung ist sie nicht.

  3. 03
    Schritt 3

    Ihr Angebot – innerhalb von zwei Werktagen

    Aus Ihren Wünschen und Erwartungen und der Bestandsaufnahme entsteht ein fundiertes Angebot. Zwei Werktage nach dem Vor-Ort-Termin liegt es Ihnen vor.

    • Empfehlung der passenden Betreuungsstufe – IT-Support, Gemeinsame IT-Betreuung oder IT-Outsourcing
    • Die Module, die Ihre IT wirklich braucht – mit genauem Leistungsumfang
    • Klare Abgrenzung: Was Sie behalten, was wir übernehmen
Drei Betreuungsstufen

Wie viel IT dürfen wir Ihnen abnehmen?

Drei Modelle, ein Prinzip: Sie entscheiden, wie viel Verantwortung Sie abgeben — von der Betreuung einzelner Systeme bis zur vollständig ausgelagerten IT. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf, ein Wechsel ist jederzeit möglich.

Was in den Stufen 2 und 3 betreut wird, bestimmen Sie über die Module — alle 20 stehen mit ihrem genauen Umfang im Leistungskatalog.

  • Stufe 1

    IT-Support

    Wir betreuen ausgewählte, einzelne Systeme — dort, wo Spezial-Know-how oder interne Kapazitäten fehlen.

    Sie 80 %Wir 20 %

    Ihre IT bleibt in Ihrer Hand — wir übernehmen gezielt einzelne Bereiche.

    • Spezial-Know-how genau dort, wo es intern fehlt
    • Planbare Kosten dank Stundenkontingent
    • Ideale Ergänzung zu Ihrem internen Team

    Stundenbasis mit vereinbartem Kontingent

  • Stufe 2

    Gemeinsame IT-Betreuung(Co-Managed IT)

    Wir verantworten Ihre IT-Umgebung gemeinsam — Ihr Team bleibt Anlaufstelle für Alltagsaufgaben.

    Sie 30 %Wir 70 %

    Ihre IT und unser Team arbeiten Hand in Hand.

    • Volle Verantwortung für Ihre gebuchten Module
    • Proaktives Monitoring statt teurer Ausfälle
    • Volle Transparenz über alle Leistungen

    Feste Monatspauschale je Modul

  • Stufe 3

    IT-Outsourcing

    Wir übernehmen Ihre IT vollständig — inklusive aller Alltagsaufgaben.

    Sie 10 %Wir 90 %

    Sie geben die Richtung vor, wir kümmern uns um den Rest.

    • Komplett-Betreuung aus einer Hand
    • Helpdesk für alle Mitarbeitenden — remote und vor Ort
    • Keine eigenen IT-Ressourcen nötig
    • Wächst flexibel mit Ihrem Unternehmen mit

    Feste Monatspauschale je Modul plus Helpdesk- und Vor-Ort-Pauschale

Ein Wechsel zwischen den Stufen ist jederzeit möglich — Ihre Modulauswahl bleibt dabei unverändert.

Alle Module im Leistungskatalog
Service und Erreichbarkeit

Ihr Anruf landet bei Ihrem persönlichen Key-Account-Techniker

Kein KI-Anrufbeantworter, kein anonymes Callcenter, kein „Wir melden uns“: Wenn bei Ihnen etwas klemmt, sprechen Sie sofort mit einem Techniker, der Ihre Umgebung kennt — oft genug, weil er sie selbst eingerichtet hat. Reicht die Fernwartung nicht, kommen wir vorbei; wir sitzen in der Region.

Und im Hintergrund dokumentieren wir jeden Vorfall lückenlos im Ticketsystem: was gemeldet wurde, was gemacht wurde, auf welchem Stand Ihre Systeme sind.

So erreichen Sie uns:

  • Jeden Werktag

    Backup- und Virenschutz-Kontrolle

    Ihre Backups prüft ein Techniker an jedem Werktag von Hand — und genauso den Virenschutz auf Ihren Geräten. Wir verlassen uns nicht blind aufs Monitoring.

  • Wöchentlich

    Patching

    Updates und Patches laufen samstags — außerhalb Ihrer Arbeitszeit, ohne Ihren Betrieb zu stören.

  • Sonntags

    Systemkontrolle

    Nach dem Patching prüft ein Mensch, ob alle Systeme sauber laufen. Ihr Montag beginnt störungsfrei.

  • Bürozeiten

    8:00 – 17:30 Uhr

    Direkter Draht zu Ihrem Techniker — Montag bis Freitag, den ganzen Arbeitstag über.

Unser Modell

Warum eine Pauschale? Weil sich für uns nur eines lohnen darf: Ihre IT läuft.

Das klassische Abrechnungsmodell hat einen Konstruktionsfehler: Der IT-Dienstleister verdient an jeder Störung. Je häufiger etwas ausfällt, desto besser sein Geschäft. Wir haben dieses Modell umgedreht:

  • Eine feste Monatspauschale — keine Überraschungen.

    Ihre IT-Kosten sind planbar, Monat für Monat. Und weil jeder Ausfall für uns Aufwand ohne einen Euro Mehrumsatz bedeutet, ziehen wir am selben Strang wie Sie: Stabilität ist unser Geschäftsmodell.

  • Wir beheben Probleme, bevor Sie sie bemerken.

    Unser permanentes Monitoring erkennt Auffälligkeiten frühzeitig — wir greifen ein, bevor aus einer Anomalie ein Ausfall wird. Dabei bekämpfen wir Ursachen statt Symptome. Denn ein Problem, das dreimal wiederkommt, wurde zweimal nicht wirklich gelöst.

Deshalb verstehen wir unseren IT-Support auf Stundenbasis als Einstieg, um uns kennenzulernen — nicht als Dauerzustand. Sobald Ihre IT geschäftskritisch ist, rechnet sich die Pauschale.

FAQ · Betreuungsmodell

Warum eine Pauschale — und nicht einfach Abrechnung nach Stunden?

Weil die beiden Modelle nicht dasselbe leisten. Die Stundenabrechnung bezahlt Reaktion: Etwas geht kaputt, es wird repariert. Die Pauschale bezahlt Betrieb: Ihre IT wird laufend betreut, damit Störungen möglichst gar nicht erst entstehen.

  • Reaktiv

    Abrechnung nach Stunden

    Wird aktiv, wenn der Schaden bereits da ist. Kosten entstehen unplanbar — immer dann, wenn es am teuersten ist.

    Störung → Ausfall → Reparatur

  • Proaktiv

    IT-Betreuung zur Pauschale

    Überwacht, wartet und aktualisiert laufend. Planbare Kosten — und Störungen, die gar nicht erst zum Ausfall werden.

    Monitoring → Wartung → Betrieb

Die häufigsten Fragen unserer Kunden

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir rechnen das Modell gern an Ihrer IT durch.

Warum die Pauschale?

4 Fragen
Was kostet ein Ausfall wirklich?

Der Ausfall selbst kostet mehr als die Reparatur. Steht Ihre IT einen halben Tag still, zahlen Sie die Gehälter von Mitarbeitern, die nicht arbeiten können — plus liegengebliebene Aufträge, wartende Kunden, verschobene Termine. Diese Kosten stehen auf keiner Rechnung, aber in Ihrer Bilanz.

Ganz ausschließen lässt sich ein Ausfall nie — das behauptet auch niemand seriös. Der Unterschied liegt im Ansatz: Im Stundenmodell wird gewartet, bis etwas ausfällt, und dann repariert. In der Pauschale arbeiten wir proaktiv — Monitoring erkennt die volllaufende Festplatte oder den ausgefallenen Datenträger im RAID, bevor daraus ein Stillstand wird. Viele Ausfälle finden so gar nicht erst statt, und die übrigen treffen uns vorbereitet statt überrascht.

Warum wird auf Stundenbasis nur repariert statt verhindert?

Weil Prävention im Stundenmodell niemand beauftragt — sie kostet ja extra. Also wird gewartet, bis etwas kaputtgeht. Und ein eskaliertes Problem ist immer teurer als ein früh erkanntes: Aus der Auffälligkeit, die zehn Minuten Monitoring erkannt hätten, wird der Serverausfall mit Datenverlust. In der Pauschale ist Prävention kein Zusatzposten, sondern der Kern der Leistung — weil wir nur dann wirtschaftlich arbeiten, wenn Ihre IT störungsfrei läuft.

Warum kommt dasselbe Problem immer wieder?

Weil Sie im Stundenmodell für Symptome zahlen — immer wieder. Wer nach Stunden bezahlt wird, hat keinen wirtschaftlichen Anreiz, die Ursache zu finden: Das Problem, das dreimal wiederkommt, wird dreimal abgerechnet. In der Pauschale dreht sich diese Logik um. Jede wiederkehrende Störung kostet uns Zeit, nicht Sie Geld — also lösen wir die Ursache beim ersten Mal.

Ist die Pauschale nicht ein Aufpreis für Bequemlichkeit?

Nein. Die Pauschale ist das Modell, bei dem Probleme angegangen werden, bevor sie zum Ausfall werden. Sie bezahlen nicht mehr für dieselbe Leistung — Sie bezahlen für ein anderes Ergebnis: eine IT, die proaktiv betreut wird, statt einer IT, die reaktiv repariert wird. Rechnet man Ausfallzeiten, Folgekosten und wiederkehrende Störungen ehrlich mit, ist die Pauschale unterm Strich das günstigere Modell.

Was die Pauschale abdeckt

3 Fragen
Was ist in der Pauschale eigentlich alles enthalten?

Kurz gesagt: alles, was den Betrieb Ihrer vereinbarten IT-Umgebung betrifft. Wir betreuen das, was da ist — Monitoring, Updates und Patches, Störungsbehebung, Wartung und Pflege der erfassten IT-Ressourcen (Clients, Server, Netzwerkgeräte). Sie müssen nicht abwägen, ob sich eine Meldung „lohnt“, und keine Sorge haben, dass jeder Handgriff einzeln auf der Rechnung erscheint. Genau das ist der Punkt der Pauschale: Der laufende Betrieb ist abgedeckt — vollständig und ohne Kleingedrucktes.

Und was zählt nicht zur Pauschale?

Alles, was Ihre Umgebung verändert oder erweitert, ist ein Projekt — zum Beispiel die Migration eines Exchange Servers oder die Umstellung von VMware auf Hyper-V. Solche Vorhaben planen und beauftragen Sie bewusst, mit eigenem Angebot und klarem Umfang. Die Abgrenzung ist einfach: Betrieb des Bestehenden = Pauschale. Veränderung der Umgebung = Projekt. So bleibt die Pauschale kalkulierbar — für Sie und für uns.

Ist der Vor-Ort-Support in der Pauschale enthalten?

Das hängt von der Betreuungsstufe ab. In der Gemeinsamen IT-Betreuung (Stufe 2) ist der Remote-Support enthalten — die allermeisten Themen lösen wir ohnehin aus der Ferne, schnell und ohne Anfahrt. Einsätze vor Ort rechnen wir separat ab. Wer regelmäßigen Vor-Ort-Support braucht, ist im IT-Outsourcing (Stufe 3) richtig: Dort ergänzt eine Service-Pauschale die Monatspauschale — mit Helpdesk für alle Mitarbeitenden und Vor-Ort-Support in dem Umfang, den Sie festlegen, etwa als feste Anzahl von Tagen oder Stunden.

Welche Stufe passt zu Ihnen?

Unsere Betreuungsmodelle sind durchlässig: Starten Sie klein mit IT-Support auf Stundenbasis und wechseln Sie jederzeit zur Gemeinsamen IT-Betreuung oder zur vollständigen IT-Abteilung als Service — ganz so, wie Ihr Unternehmen wächst.

Sie sind unsicher, welches Modell das richtige ist? Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstanalyse — wir schauen uns Ihre IT-Umgebung an und empfehlen Ihnen die passende Stufe.